Fachverband Pulvermetallurgie
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22.08.2017
Verbandsportrait / Aufgaben und Ziele

Aufgaben und Ziele

Die Verbandsaufgaben des FPM gliedern sich im wesentlichen in zwei Komplexe:

  • wirtschaftliche Interessenvertretung der PM-Industrie durch Repräsentation gegenüber Behörden, Verbänden und Organisationen sowie durch Stärkung der Unternehmen im Markt
  • Technologieentwicklung durch technische Gemeinschaftsarbeit, insbesondere in Forschung und Entwicklung im Rahmen des Gemeinschaftsausschusses für Pulvermetallurgie und im Arbeitskreis Hartmetall

Der wirtschaftlichen Interessenvertretung dienen u.a. eine detaillierte Verbandsstatistik und die Aufarbeitung der amtlichen Statistiken, betriebswirtschaftlicher Erfahrungsaustausch, Erarbeitung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Marktbeobachtung und Erörterung von Marktdaten, Abwehr unlauterer Marktpraktiken und Ausarbeitung gemeinschaftlicher Stellungnahmen zu unternehmens- oder marktrelevanten Gesetzes- und Verordnungsentwürfen.

Als besonders wichtige Verbandsaufgabe wird die Ausweitung des Marktes durch Erschließung neuer Einsatzfelder für PM-Erzeugnisse gesehen. Mit Unterstützung der Experten aus den Mitgliedsunternehmen wurden zwei Vorlesungsreihen erarbeitet, die immer noch von Bedeutung im Bereich der Aus- und Fortbildung sind. Technische Arbeitskreise im Gemeinschaftsausschuss für Pulvermetallurgie erörtern Probleme technischer Betriebsabläufe, Mess-, Prüf-und Qualitätssicherungsverfahren, neue Fertigungsverfahren sowie Einsatzgebiete von PM-Teilen.

Der FPM ist die geschäftsführende Trägergesellschaft des Gemeinschaftsausschusses für Pulvermetallurgie.

Der Fachverband war maßgeblich an der Gründung der European Powder Metallurgy Association (EPMA) beteiligt, ein europäischer Verband, der der politischen und wirtschaftlichen Gestaltung Europas und den Anliegen der PM-Unternehmen auf EU-Ebene Rechnung tragen soll. 

Die Darstellung dieser Verbandsaktivitäten hat sich auf die wesentlichen Felder beschränkt und soll die große Breite der Verbandsaufgaben zeigen. Sie werden von den Mitarbeitern aller Mitgliedsunternehmen durch stete Bereitschaft zur tätigen Mitarbeit in den verschiedenen Verbandsgremien getragen.